Stellungnahmen

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Stellungnahme 22.06.2017 für die Informationsveranstaltung des ZKF vom 21.06.2017:

Eppendorf für Integration

Wir Eppendorferinnen und Eppendorfer verschiedener Initiativen wollen Integration. Wir wollen sie auch hier bei uns in Eppendorf, und wir wollen, dass geflüchtete Menschen auch in Eppendorf wohnen, hier bei uns. Denn wir sind der Meinung, dass es die beste Voraussetzung für Integration ist, wenn diese Menschen nicht an den Stadtrand verbannt, sondern in lebendigen Stadtteilen wie unserem aufgenommen werden.

Das Beispiel benachbarter Stadtteile zeigt: Es geht, und es geht besser als erwartet. Überall dort, wo sich Nachbarinnen und Nachbarn auf die Ankunft der Menschen in den Folgeunterkünften vorbereitet hatten und nun Ansprechpartner für die Geflüchteten sind, hat sich eine erfreuliche Nachbarschaft entwickelt. Initiativen wie „Wir in Niendorf“, „Herzliches Lokstedt“ und „Welcome to Barmbek“ sind so vorgegangen. Und selbst in Harvestehude hat sich nach anfänglichen Protesten eine starke Flüchtlingshilfe entwickelt, nämlich seit die Menschen da sind und alle sie sehen und erleben können.

Wir bedauern die aggressiven Reaktionen einiger Eppendorfer. Sie sind übrigens sämtlich anonym vorgenommen worden: Die Willkommens-Plakatwand am Marie- Jonas-Platz wurde beschmiert, es gingen Hassmails ein mit bösen Beschimpfungen bis hin zu der Drohung, man hätte Mittel und Wege, uns „für immer zum Schweigen“ zu bringen. Diese Mails richteten sich an das Kulturhaus Eppendorf, an den Bürgerverein Eppendorf und an die Initiative „Wir sind Eppendorf“. Und jetzt diese vorgebliche als Kunstinstallation bezeichnete Sarg-Aktion, wiederum anonym!

Derlei zeigt ein abweisendes, kleinmütiges Eppendorf. Wir sind aber sicher, dass die große Mehrheit in Eppendorf im Gegenteil weltoffen, gelassen und solidarisch ist. Und wir sind sicher: Eppendorf ist in der Lage, 104 Geflüchtete in seiner Mitte aufzunehmen.

Das wollen wir deutlich machen. Wir alle sind Eppendorf!

Unterzeichner*Innen:
Welcome to Eppendorf
WIR-sind-Eppendorf
Kulturhaus Eppendorf e.V.
Stadtteilarchiv Eppendorf

Stellungnahme 22.06.2017 für das Eppendorfer Landstraßenfest:

Die zuständige Senatskommission hat entschieden, auf einer freien Fläche in der Loogestraße eine Folgeunterkunft für geflüchtete Menschen zu errichten. Hierzu sollen zwei 3-geschossige Container mit Fassade für 104 Menschen aufgestellt werden. Die Nutzungsdauer soll 10 Jahre betragen.

Wir begrüßen diese Entscheidung, fordern die Verantwortlichen jedoch auf, alles zu tun um zu einer schnellen Realisierung des Projektes Loogestraße zu kommen. Nach aktuellen Schätzungen wird die Unterkunft frühestens im Sommer 2018 bezugsfertig sein.

Jeden Monat muss die Stadt Hamburg immer noch ca. 550 Menschen unterbringen! „Geflüchtete, die länger als 6 Monate in Hamburg leben, haben in der Regel einen Anspruch auf die Verlegung von einer Erstaufnahmeeinrichtung in eine Folgeunterkunft. Anfang April lebten noch rund 4.400 Personen länger als 6 Monate in einer Erstaufnahmeeinrichtung („Überresidente“).“ (Informationen des Zentralen Koordinierungstabes Flüchtlinge vom 24.04.2017)

Die Unterkunft in der Loogestraße wird mit 104 Menschen die kleinste Unterkunft Hamburgs sein. Eppendorf wird damit nicht mal den Vereinbarungen aus den so genannten Bürgerverträgen gerecht, die eine Zahl von 350 Geflüchteten für Eppendorf vorsehen. Dieser Zustand ist aus humanitärer Sicht und aufgrund der ausreichend vorhanden sozialen Infrastruktur in Eppendorf völlig unbefriedigend.

Stellungnahme 16.06.2017 zur sogenannten Kunstinstallation Loogestraße:

Über Geschmack kann man streiten oder auch nicht.

Hier allerdings wurde das Bild einer symbolischen Beerdigung bemüht im Zusammenhang mit Menschen, von denen viele dem Tode nur knapp entronnen sind, gerade indem sie sich hierher retteten, und von denen etliche zudem Angehörige oder Freunde verloren haben, denen nie ein Sarg vergönnt war.

Das ist in unseren Augen komplett verfehlt und damit jenseits der Geschmacksfrage.
Was sollte hier überhaupt symbolisch „zu Grabe getragen“ werden? Die Antwort auf diese Frage zeigt die volle Absurdität der kreativen Aktion: Im Verständnis der dieses Werk schaffenden Anwohnerin war damit nämlich einer der ausgerechnet hier zahlreichen Tummelplätze possierlicher Nagetiere gemeint.

Dieser Ort wird demnächst gemäß dem Mehrheitswillen einer weniger entwürdigenden Unterkunft für 104 notleidende Menschen dienen.

Und dafür ist es hohe Zeit!

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Stellungnahme 16.04.2017 zur Unterkunft Loogestraße:

Unsere Initiative befürwortet die Unterbringung von 104 Geflüchteten an der Loogestraße. Wir tun das, weil wir das für den Mindestbeitrag halten, den Eppendorf leisten kann zur Linderung des Flüchtlingsdramas. Denn wir wollen einstehen für das Recht aller Menschen, in Frieden und Sicherheit zu leben, so wie es für uns seit Jahrzehnten selbstverständlich geworden zu sein scheint. Wenn das anderswo nicht möglich ist, sollen Menschen von dort Zuflucht finden, auch hier, auch bei uns. Die kleine, bislang wenig genutzte Fläche an der Loogestraße sollten wir dafür hergeben.

Dennoch bedeutet der Zuzug von 104 Menschen, noch dazu aus fernen Ländern und Kulturen, eine Veränderung, insbesondere für alle, die sehr nahe wohnen. Und jede Veränderung ist eine Herausforderung: Schon der Einzug einer einzigen Person oder Familie in ein Haus kann ja Verwerfungen verursachen. Auch in diesem neuen Fall wird es die geben.

Unsere Initiative will dazu beitragen, dass der Zuzug der 104 mit möglichst wenig Reibung und mit möglichst viel Gewinn für beide Seiten vonstatten gehen kann. Wir meinen, dass es dabei wesentlich von uns „Alteingesessenen“ abhängt, ob das gelingt.

Wir sehen in diesem Zuzug auch eine Chance: für neue Ideen, neue Sichtweisen, neue – gute! – Erfahrungen. Eine Chance ist allerdings keine Garantie. Ergreifen wir sie nicht, werden noch mehr Menschen in Erstaufnahmeeinrichtungen verharren. Das und denkbare üble Folgen daraus wünscht niemand. Deshalb wollen wir mit möglichst vielen Menschen gemeinsam auf ein beiderseits angstfreies, friedliches und womöglich sogar gedeihliches Mit- und Nebeneinander hinwirken.

Die Einen hier wird es alle Kraft kosten, die Anwesenheit der neuen Nachbarn überhaupt zu ertragen. Denn in ihren Augen stellt die Unterkunft an der Loogestraße, so gering ihre Ausmaße bezogen auf das gesamte Flüchtlingsdrama auch sein mögen, zunächst einmal eine Zumutung dar. Sie erinnern wir daran, dass die Aufnahme Geflüchteter kein Akt der Großzügigkeit von unserer Seite ist. Wir tun damit nichts anderes, als ihnen genau die allgemeinen Menschenrechte zuzuerkennen wie uns selbst und entsprechend zu handeln. Es bedarf deshalb auch keiner Dankbarkeit an uns. Und wir rufen sie auf, die Ansiedlung fremder, weitgehend mittelloser Mitmenschen zu tolerieren und die Anstrengungen dafür nicht zu erschweren oder gar zu bekämpfen.

Andere Eppendorfer werden die Kraft finden, die Aufnahme der „Neuen“ von Anfang an zu fördern und zu begleiten. Über deren Unterstützung werden wir uns freuen.

Sowohl das Tolerieren als auch das aktive Unterstützen gehören zur Verantwortung mündiger Bürger für ihren Stadtteil, also für den sozialen Frieden und das Wohlergehen von uns als Gesamtheit in Eppendorf. In diesem Sinne ist jede/r von uns gemäß ihren/seinen Kräften beim Mittragen gefragt.

Stellungnahme 07.04.2017 zur Märzsitzung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord:

„Welcome to Eppendorf“ (bisher: „Flüchtlinge in Eppendorf“) ist bestürzt über die Feindseligkeit, die sich am 27. März im Regionalausschuss entladen hat.

Aufgerufen durch ein Schreiben der CDU-Fraktion zum Thema Flüchtlingsunterkunft Loogestraße waren etliche Menschen erschienen, die einzig diesem Tagesordnungspunkt entgegenfieberten: wahrscheinlich überwiegend Menschen, die nah der oder in der Loogestraße wohnen und Einschränkungen für ihr Umfeld durch die Pläne der Behörde befürchten.

Ausführungen der zu den vorgelagerten TOPs referierenden Polizeibeamten (Verkehrssicherheit Haynstraße, Radweg Maria-Louisen-Straße, Busbeschleunigung Mühlenkamp) wurden von etlichen auch dieser Menschen offen in Zweifel gezogen, den Ordnungshütern also freiweg das Lügen unterstellt; Abstimmungen, bei denen die gewählte Mehrheit sich durchsetzte, wurden als „Arroganz“ gewertet; Abgeordnete der Mehrheitsfraktionen sowie die Versammlungsleitung wurden rau angegangen oder gar verhöhnt.

Gegen Ende des Abends drohte das Verhalten der besuchsweise Anwesenden noch zu eskalieren. Die Versammlungsleitung mahnte – zumindest einzelnen Bürgern gegenüber – Höflichkeit und das Unterlassen von Drohgebärden an. In das Fahrwasser dieser Bürger versuchten weitere zu gelangen, und so musste um einen ordnungsgemäßen Abschluss der Versammlung geradezu gekämpft werden.
Nach unserer Auffassung wurden durch dieses Verhalten wichtige Maßstäbe ungut verrückt:

Menschen, die sich mit Fragen des gesamten Bezirks befassen und gemeinsam nach deren jeweils bester Lösung suchen, die dafür freie Zeit und Energie aufwenden, und die das in unserem Namen und Auftrag als unsere gewählten Vertreter tun – wir mögen mit ihrer politischen Auffassung im Einzelnen übereinstimmen oder nicht – diese Menschen werden genau dafür angefeindet, offenbar, weil ihre Entscheidungen zwar vielen im Bezirk Nord gefallen mögen, einigen mit engem Partikularinteresse aber nicht.
Denn diese Anwesenden blenden anscheinend den öffentlichen Auftrag aus, den die Abgeordneten haben: Sie sind nicht nur – im gesetzlich beschriebenen Rahmen! – für eine Handvoll Anwohnender von Straße X oder Y zuständig, sondern für das Wohl des gesamten Bezirks.

Es fehlte seitens der anwesenden Öffentlichkeit deutlich an Respekt vor Organen unseres demokratischen Staates. Das hat uns bestürzt. Das Thema der Flüchtlingsunterkunft konnte kaum angeschnitten werden, eben weil Straße X und Straße Y bereits viel Zeit für sich selbst beansprucht hatten.

Dieses Verhalten sollte sich nicht wiederholen oder gar noch übertrumpft werden. Es ist unseres Stadtteils nicht würdig. Auch ließe das nichts Gutes erwarten für die kommende Sitzung, wenn das Thema von Eppendorfs Beitrag zur Lösung des europaweiten Dramas Geflüchteter erneut auf der Tagesordnung stehen wird.

Wir setzen weiterhin auf Vernunft und ein friedliches Mit- oder doch Nebeneinander.

Welcome to Eppendorf Header

Offener Brief 13.10.2016 an das Bezirksamt Hamburg-Nord

Für ein buntes Eppendorf!
Für eine schnelle Umsetzung der geplanten Flüchtlingsunterkunft im Seelemannpark!

Der „Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge“ (ZKF) hält eine Fläche im Seelemannpark für geeignet, um dort rückbaubare Holzhäuser für 88 geflüchtete Menschen aufzustellen. Das entspricht der Mindestzahl an Bewohnern für den zukünftigen Betreiber, das städtische Unternehmen „Fördern und Wohnen“ für die Wirtschaftlichkeit. So das Ergebnis des öffentlichen Beteiligungsverfahren „Finding Places“.

Wir unterstützen diesen Standort für eine Unterbringung und wissen etliche Menschen in Eppendorf an unserer Seite.

Wir tun das gegen alle bereits geäußerte Kritik, denn:

1. Der Park wird in Teilen weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich sein, genauso wie der Spielplatz.

2. Es soll kein einziger Baum gefällt werden.

3. Der Boden soll nach Ablauf der maximalen Nutzungszeit von fünf Jahren wieder hergestellt werden.

4. Die Bedenken des Denkmalschutzes wurden somit ausgeräumt.

5. Eppendorf ist relativ gut versorgt mit Kitas, Schulen und Arztpraxen und wird den Zuzug von 88 Menschen gut bewältigen.

6. Das Bezirksamt hat eine ausreichende Schallisolierung gegen den Lärm der angrenzenden U-Bahnlinie zugesagt.

Somit finden die Bedürfnisse der Anwohnenden sowie der Geflüchteten Beachtung und dem Projekt steht nichts mehr im Wege.

„In diesem Sinne fordern wir das Bezirksamt Hamburg-Nord und Mitglieder der Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf, das Projekt Seelemannpark so schnell wie möglich umzusetzen. Damit auch Eppendorf als einer der reichsten Stadtteile Hamburgs endlich Verantwortung bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen übernimmt!“

Erstunterzeichner*innen:

Initiative „Flüchtlinge in Eppendorf“
Kulturhaus Eppendorf (Team und Vorstand)
Initiative „Wir sind Eppendorf“
Kita Ludolfstraße 27
Alma Hoppe Lustspielhaus (Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker)
Margrit Gerste (Bewohnerin Kloster St. Johannis)
Sabine Hummel
Susanne Kallies
Tobias Malzahn
Klaus Reige
Thomas Schuback
Marthe Friedrichs (Gründerin und Betreiberin des Satiretheaters „Kabarett Mon Marthe“)
Sigrid Stallbaum
Bernhard Schilling
Barbara Forst
Miriam Flüß
Anton Senner
Gesina Pansch
Enno Drewes
Donata von Bismarck
Renate Ahrens
Gabriele Lange
Ulla Gehring
Maritta Grebe-Senner

Stellungnahme 27.06.2016 zur Absage des Bauvorhabens Osterfeldstraße Hamburg:

Die Initiative „Flüchtlinge in Eppendorf“ ist empört über die Absage des Bauvorhabens an der Osterfeldstraße, mit dem Geflüchteten Wohnraum geboten werden sollte. Sie fühlt sich durch Stadt, Bezirk und den Investor unzureichend informiert und sieht die Geflüchteten de facto aus Eppendorf ausgesperrt.

Anfang des Jahres hatte es seitens des Bezirksamts in der Nikolaikirche klipp und klar geheißen: Beim Bau der ersten 178 Wohneinheiten ginge es „nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie“. Insgesamt war monatelang die Rede davon, dass es demnächst etwa 2.400 Neu-Eppendorfer*innen geben würde. Also planten und engagierten sich Mitarbeitende von Schulen, Kindergärten, Tagesstätten, Kirchen sowie Freiwillige.

Wie leichtfertig darf man als Investor und als Regierung damit umgehen? Schließlich wurden so auf der einen Seite massive Ängste geschürt, auf der anderen noch weit mehr Hoffnungen und Einsatzbereitschaft geweckt. Alles völlig umsonst: „Ganz Eppendorf wurde über die Unsicherheit und die Risiken der Planung nicht ausreichend in Kenntnis gesetzt. Das hat zu unnötigen Auseinandersetzungen und flüchtlingskritischem Engagement geführt“, so Anton Senner, Sprecher der Initiative. Das Nachsehen haben dabei in erster Linie die Geflüchteten: Sie verbleiben in einer „Erstaufnahme“.

Eine ausreichende Erklärung gibt es allerdings für diesen Schaden nicht. Die Initiative Flüchtlinge in Eppendorf erwartet deshalb von allen Beteiligten vollständige Auskunft über den Verlauf der Gespräche, die letztlich zu einer Absage des gesamten Vorhabens führten.
Außerdem erwartet die Initiative, dass Stadt und Bezirk darlegen, wie sie die Unterbringung von Geflüchteten in Eppendorf nun ohne dieses Vorhaben bewerkstelligen werden. Anders als bei dem Debakel an der Osterfeldstraße muss ein neues Konzept der Bevölkerung frühzeitig bekannt und außerdem hieb- und stichfest sein.

Darüber hinaus erwartet die Initiative Klärung, was stattdessen an der Osterfeldstraße entstehen soll. Denn derselbe Investor will auf einem anderen Grundstück in Eppendorf, am Salomon-Heine-Weg, zu 100 Prozent Eigentumswohnungen bauen. Die Initiative befürchtet nun, er könnte genau das auch an der Osterfeldstraße anstreben. Und sie erwartet, dass Stadt und Bezirk das für beide Flächen verhindern und auf einem Anteil von mindestens 30 Prozent der Fläche als Sozialwohnungen bestehen.

„Wir wollen nämlich, dass Geflüchtete in Eppendorf Wohnraum finden und fordern deshalb, alternative Baumaßnahmen sowohl für das Gelände an der Osterfeldstraße als auch für weitere Flächen tabulos mit den Initiativen im Stadtteil zu prüfen“, so Anton Senner weiter.

Weiterhin fordert die Initiative, Maßnahmen zur Ermutigung privater Vermieter zu entwickeln, damit Geflüchtete immerhin in kleiner Anzahl nach Eppendorf ziehen können.

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